| "Sächsische Zeitung", 12 November 2005, Görlitz-Seite:
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Regisseur Günter Meyer hat sich zwei Tage lang von seinem
Freund Wolfgang Reuter, dem Autor der Erzählung "Ein Schatz für Anke", durch Görlitz führen lassen. …
"Ich hoffe, Günter Meyer hat sich inzwischen in Görlitz verliebt und Blut geleckt", sagt Reuter.
Der Regisseur ("Spuk unterm Riesenrad", "Spuk im Hochhaus", "Kai aus der Kiste") sollte ein Gespür
für mögliche Drehorte bekommen. … "Bei den jüngsten Dreharbeiten hat der Charme der Altstadt dazu
gedient, um das historische Paris oder Wien darzustellen, jetzt wollen wir Görlitz als Görlitz
zeigen."(mehr ...) |
| "Leipziger Volkszeitung", Kreisseite Delitzsch vom 23. 09. 2005:
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Der leidenschaftliche Exil-Görlitzer ist immer bemüht,
andere mit seiner Begeisterung für die Heimatstadt anzustecken.
… Wolfgang Reuter hat mit "Ein Schatz für Anke" sein erstes Buch vorgelegt.
Eine spannende Handlung in zwei Zeitebenen, Mittelalter und Heute, wird erzählt.
Es geht um junge Liebe zwischen jeweils einer Anke und einem Frank,
um einen Schatz und um Görlitz.
(mehr ...) |
| "Veilchen" 9. Ausgabe vom April 2005: |
Zwei Geschichten bewegen sich aufeinander zu: Zwei Mal Anke und Frank,
an den selben Orten, doch durch Jahrhunderte getrennt. Die Atmosphäre knistert geradezu. ...
Unterirdische Gänge, habgierige Erwachsene, Verrat und Liebe, das hatten wir alles schon anderswo.
Doch so gefroren hat man selten unter der Erde, so eng berühren sich Vergangenheit und Gegenwart bei
keiner Stadtführung. ... Ganz sicher sieht man hinterher so manches Gemäuer mit anderen Augen und fragt
sich, wer hier lebte und mit wem, oder ob sich unter dieser Stadt noch eine zweite verbirgt. ...
Meine Empfehlung: Ein Lesespaß nicht nur für junge Leser. Andrea Herrmann
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| "Amtsblatt der Kreisfreien Stadt Görlitz" Nr. 4 / 14. Jahrgang vom 01. März
2005: |
Der Autor sagt von sich selbst: "Görlitzer sind und bleiben unbekehrbare
Lokalpatrioten." Und zu seinem Buch: "Ich hoffe, dass mein Buch 'Ein Schatz
für Anke' vielen Nicht-Görlitzern Anregung gibt, diese fantastische Stadt
und ihre gastfreundlichen Bürger zu besuchen, um sich zu überzeugen, was
ihnen bisher entgangen ist. Und ich möchte, dass die Einheimischen noch
stolzer sind auf ihr Görlitz, sich weiter dafür engagieren und dadurch
Görlitz zu dem Ruf verhelfen, den es verdient: Kulturhauptstadt eines sich
vereinigenden Europas. Meine erzählte Geschichte um Anke und Frank ist viel
kleiner als dieses große Ziel. Aber vielleicht hat sie gerade deshalb eine
Chance, zu unterhalten und anzuregen. Vier private Bekannte, die schon das
Manuskript kannten, sind damit unterm Arm nach Görlitz gefahren. Das müssen
ja nicht die letzten gewesen sein ..." (mehr ...) |
| "Niederschlesischer Kurier" Nr. 8 / 13. Jahrgang vom 26. Februar 2005:
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"Es handelt sich um ein fast kriminalistisches Abenteuer mit Rückblenden in das Görlitz in der Zeit um 1500", sagt Wolfgang Reuter selbst über sein Erstlingswerk. Oder einfacher ausgedrückt: "Es ist das Buch, das ich selber schon immer lesen wollte."
"Ein Schatz für Anke" ist im besten Sinne des Wortes ein Görlitz-Buch. Eingebettet in eine spannende Rahmenhandlung, wird jede Menge Lokal- und Zeitkolorit verbreitet. Von den "Klötzelmönchen" ist da unter anderem zu lesen und von ihrer angeblichen unterirdischen Brauerei. Aber auch, dass sich in der Stadtkasse nicht genug Geld befindet, um die Straßen zu pflastern, ist zu erfahren.
Am Ende gelingt es Anke tatsächlich, eine Verbindung zu ihrer fernen Schwester herzustellen … (mehr ...) |
| "Sächsische Zeitung", 16.Februar 2005, Görlitz-Seite über die Buchpräsentation am Vortag: |
Eine Görlitz-Geschichte füllte gestern den Saal im Obergeschoss des Cafés Freudenberg
bis auf den letzten Platz. ... Obwohl Reuters Buch für Jugendliche ab zwölf gedacht ist, waren nur eine Handvoll
Kinder und Jugendliche anwesend. Die meisten Besucher waren wohl jene, die die Bücher ihren Kindern und Enkeln
schenken würden. Bürgermeister Ulf Großmann, der zu Beginn einige Worte über Wolfgang Reuter sprach, lobte das
Buch aufgrund seiner Nähe zur Stadt. "Mich hat begeistert, dass das Buch verortet ist", sagte Großmann. "Hier
wird die Geschichte im Buch mit der Geschichte der Stadt verbunden. Wo werden heute noch so nachvollziehbare
Geschichten erzählt?" Auch den Zuhörern gefielen die drei Kapitel, die Reuter zum Besten gab. Der Büchertisch
war anschließend im Handumdrehen leer. Reuter signierte und widmete fleißig. (mehr ...) |
| "Sächsische Zeitung", 14.Februar 2005, Görlitz-Seite: |
Mit seinem Buch regt er junge Leseratten an, nicht nur das Geheimnis um Anke Wolfsgruber
zu lüften, sondern nimmt sie mit auf die Reise durch das Görlitz von einst ... Der Autor Wolfgang Reuter erzählt in seinem
Buch "Ein Schatz für Anke" gleich zwei Geschichten. Handelt ein Kapitel von Anke, die heute in Görlitz lebt, befasst sich das nächste
mit dem Leben der Anke von vor 500 Jahren - immer im Wechsel. Spannend beschreibt er die Suche von Frank und Anke nach Indizien
für die Anke von damals in der ober- und unterirdischen Görlitzer Alt- und Nikolaivorstadt. Und dabei kommen Frank und Anke
im Haus Untermarkt 3 nicht nur dem Geheimnis der toten Anke, sondern auch sich selbst näher. (mehr ...) |
| "Amtsblatt der Kreisfreien Stadt Görlitz" Nr.3 / 14. Jahrgang vom 1.Februar 2005: |
Geschichten über Görlitz gab und gibt es viele. Erst
kürzlich ist eine weitere erschienen: "Ein Schatz für Anke". Der Autor Wolfgang Reuter
verknüpft die heutige Zeit mit einer Geschichte, die fünfhundert Jahre zuvor in Görlitz
spielt. (mehr ...) |