Jetzt ham wa den Salat!

Satirische Texte und Lieder von und mit Wolfgang Reuter

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Es sind 14 Einträge vorhanden!

Klaerchen

schrieb am 03.01.2021 16:37:08

Lang ist es her, gern gelesen und verlinkt. Schön, dass es die Seite noch gibt. herzlichst Klärchen von der Lyricweb, die auch gerade überarbeitet wird. Ein gutes Jahr 2021 wünsche ich
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Dieter Kroeg

schrieb am 08.08.2020 17:40:49

Hallo Wolfgang,

ich habe mir Deine CD zweimal angehört, da man leicht vergisst, was man gerade gehört hat.

Die Untermalung der Lieder mit dem Klavier verstärkt den Vortrag. Es gibt den Songs eine gewisse Leichtigkeit, ohne die „Moral“ der Songs dabei zu verflachen.

Deine Heimat Marzahn scheint Dir sehr am Herzen zu liegen, obgleich sogar ich hören musste, wie ein ehemaliger Nachbar meine derzeitigen Nachbarn als „Gesindel aus Marzahn“ bezeichnete. Plattenbau hat im Westen ja bekanntlich keinen guten Ruf. Das hängt mit den Sozialbauten in den Brennpunkten der Großstädte zusammen. Aber wie auch beim Thema „Malle“, denken die meisten Menschen ja nur an die Saufzonen der Deutschen und Engländer, obgleich die Insel auch wirklich zauberhafte Seiten hat. Scheint ja bei Marzahn ebenso zu sein. Görlitz werden wir uns ansehen, da wir von einem unserer Freunde schon einmal gehört haben, wie schön es dort sein soll.

Mir fiel auf, dass der Job beim Kinderfernsehen unglaublich gut zu Dir gepasst hat. Die Nummer 12 (Kleine Viechereien) ist fantastisch. Du bist ein Erzähltyp, der die Dinge pointiert formulieren kann. Das ist ein großes Pfund, mit dem Du wuchern kannst.

Die Nummer 11 (Lied: Bloß gut, dass ich schon älter bin!) zeigt eigentlich das, was durch die ganze CD geht: Sie ist ein Rückblick. Wir alten Säcke haben ja den Vorteil, dass wir uns nur noch begrenzt mit der Zukunft beschäftigen müssen. Daher schauen wir gerne schon einmal zurück. Und wenn das nicht im Zorn geschieht, dann ist das auch okay.

Die Nummern 6 und 22 (Die Fabel vom Efeu und der Kiefer + Die Fabel vom Hund und den Wölfen) sind Dir ebenfalls sehr gut gelungen. Sie sind mir schon beim ersten Anhören im Kopf geblieben.

Ich könnte mir vorstellen, dass Du auch den Eulenspiegel geben könntest, der Menschen mit einem Schalk im Nacken den Spiegel vorhält, wie man es im Kabarett zu tun pflegt: Mit spitzer Zunge unterschwellig anprangern. Aber im Bereich Kinder bist Du wohl am besten aufgehoben. Da liegt Deine absolute Stärke.

Herzliche Grüße aus dem schönen Salem und liebe Grüße auch an Deine Frau.

Dieter Kroeg, Salem
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Maria Michel

schrieb am 14.06.2019 16:56:37

Lieber Wolfgang Reuter,
Gratulation zu Ihrem Buch "Ein Schatz für Anke". Ich habe es mit großer Freude gelesen. So stelle ich mir Bücher - vor allem für Jugendliche - vor: Spannung bis zum Ende. Durch den Wechsel von Gegenwart und Vergangenheit, deutlich gemacht durch verschiedene Schrifttypen und die Mädchenköpfe, werden Neugier und Lesefieber geweckt. Auch die Erläuterungen am Ende - typisch Lehrer - sind gut. Ich konnte noch etwas dazulernen. Ich werde das Bändchen unserer Tochter Anne - Restauratorin im Landesamt für Denkmalpflege Dresden und begeistert für das wunderschöne Görlitz - geben. Das Buch sollte in den Schulen von Görlitz behandelt werden und auch im Touristenzentrum liegen. Wenn ich daran denke, was unsere Enkel jetzt in der Schule lesen müssen, ... . Der Nachmittag mit Ihnen hat allen sehr gut gefallen.
Mit vielen guten Wünschen,
die "Michelin"

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Stefan Loock

schrieb am 10.04.2018 19:44:12

Dein neuestes Werk ist, so kann ich hier berichten,
wieder voll mit Gedichten und Geschichten.
Aus dem Leben
und daneben
wird beleuchtet und bedacht,
was uns ärgert oder Freude macht.
Freude macht das Schmökern in deinem Buche
und die Lachmuskeln bekommen Besuche.
Ein persönlich gewidmetes Exemplar
sorgt nun für Furore, aber ohne Gefahr!
In einem Görlitzer Altenheim nämlich macht es die Runde,
es wird geschmökert Stunde um Stunde.
Vergisst doch manch Bewohner die Zeit
und ist von Altersbeschwerden kurz befreit.
Beim (Vor)Lesen still wie die Mäuschen
und danach völlig aus dem Häuschen!
Die Lektüre wirkt wohl wie ein Jungbrunnenbad –
„JETZT ham‘ wa den Salat!“...

Lieber Wolfgang, hast wieder erfolgreich um Worte gerungen
und dein Werk ist echt gelungen,
weist Alltagssorgen in die Schranken –
wir danken!

Herzliche Grüße aus Görlitz und alles Gute!
Stefan
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Webmaster

schrieb am 18.12.2017 13:16:35

Liebe Besucher,

nun haben wir die Seite einmal komplett überarbeitet und hoffen, dass sie euch gefällt. Solltet ihr trotzdem Probleme finden mit der Seite, würde es mich freuen, wenn ihr auch das im Gästebuch hinterlasst oder mir kurz eine E-Mail schreibt.

Wir sind immer für Lob und konstruktive Kritik offen.

Viele Grüße Ulf
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Rosi Heissig

schrieb am 22.09.2017 21:45:54

Lieber Wolfgang, heute musste ich
deine homepage im Internet suchen,
weil ich an Görlitz und an dein Anke-
Buch dachte. nach Görlitz wollte ich
ja immer mit meine Mann fahren, aber
leider hat uns seine schwere Krankheit
und sein Tod 2010 einen Strich durch
unsere Pläne gemacht.
Allein mag und kann ich so eine Reise
nicht unternehmen. Ich Probleme mit
dem Rücken, kann schlecht gehen seit
meiner Knie Operation am 13.10.2011.
Jetzt am 5.10. werde ich schon 80.
Ich feiere das mit meiner großen
Familie. Ich habe von Sohn und Tochter
8 Enkelkinder, wo die 3 ältesten schon
wieder mich zur glücken Urgroßmutter
von 5 Urenkeln gemacht haben. Mach du
weiter so mit deinen tollen Gedichten
und Geschichten. lg Rosi
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Rosi Heissig

schrieb am 08.12.2015 19:03:57

So viel Zeit ist schon vergangen,
seit wir zu reimen angefangen.
Ich so bieder, du adrett,
schriebst sogar mal ein Sonett.
Du mit deutscher Gründlichkeit
nimmst aufs Korn oft diese Zeit,
die wir jetzt oft auch erleben -
doch bei uns soll's endlich wirklich Frieden geben.
8.12.2015 Rosi, die Reimerin aus Wien
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klerchen

schrieb am 18.04.2015 07:58:32

Ich habe gern mal wieder bei dir vorbei
geschaut und lasse herzliche grüße da,
klärchen von der lyricweb.de
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Rosi Heissig

schrieb am 11.04.2015 07:56:04

Lieber Wolfgang!Ich habe schon sehr lange von dir nichts gehört und auch nichts Neues gelesen. Aber wenn ich deine tollen Gedichte lese, muss ich immer wieder staunen wie du alles so treffend darstellst.
Mach weiter so, Rosi aus Wien
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Wolfgang-Ko.NRW

schrieb am 18.03.2015 03:15:33

Waisenkind...
Viele Kinder werden geboren in eine Welt,
wurden von ihren Eltern einfach nicht bestellt.
Auch ein kleines Mädchen wurde abgegeben,
hatte bei den Adoptiveltern kein schönes Leben.
Zuneigung hat sie nie bekommen,
dass hat ihr den Lebensmut genommen.
Liebe hat ihr keiner gegeben,
das veränderte massiv ihr Leben.
Keiner gab ihr Mut und Kraft,
das hat sie Seelisch nicht mehr geschafft.
Man behandelte sie wie eine graue Maus,
dass löste bei ihr schwere Depressionen aus.
In ihrer verzweifelten Not,
wünschte sie sich nur noch den Tot.
Sie hielt den Abschiedsbrief
noch ganz fest in der Hand, worauf sie nur schrieb:
"Keiner hatte mich lieb!"
Das hatte eine Frau geschrieben,
der D-Zug kam morgen,s um 1/2 7h
Copyright © 2014 by Wolfgang-Ko.NRW
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Michaela Mevius

schrieb am 20.02.2015 18:28:36

Lieber Wolfgang,

Erika das Waschbärmädchen ist nach wie
vor eines der liebsten Bücher von uns
allen. Eine tolle Geschichte,
wunderschön gezeichnet und mit schöner
Botschaft.
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Rosi Heissig

schrieb am 18.12.2014 08:35:17

Lieber Wolfgang! Ein Weihnachtsfest wünsche ich dir, wie du es dir vorstellst und einen fröhlichen Rutsch ins Jahr 2015.
Uns allen in Europa kann ich nur wünschen, dass wir weiterhin eine, wenn auch nicht zu große, Insel der Seligen bleiben. Rosi aus Wien
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Rosi Heissig

schrieb am 30.11.2014 14:17:29

Liebe Wolfgang, ich war sehr lange nicht mehr auf deiner Homepage.
Du bist ja sehr aktiv unterwegs. Ich leider nicht mehr. Ich schreibe zwar noch immer, meist vieles von meiner Seele. Aber alles ist nicht für andere Ohren oder besser Augen bestimmt.
Meine Gedichte sind noch immer auf Sylvias Homepage, die sie einige Zeit gar nicht betreuen konnte. Aber jetzt ist sie, wenn auch wackelig- nur die homepage- auf den Beinen.br>Mein Mann lebt ja seit über 4 Jahren nicht mehr, darum fühle ich mich manches Mal ziemlich einsam oder besser allein, obwohl ich 2 erwachsene Kinder, 8 Enkelkinder und nun schon 5 Urenkel habe. Sie führen ja alle ihr eigenes Leben, kommen mich trotzdem so oft sie können besuchen.
Doch meine treue Lebensgefährtin, mein kleiner Hund Betty, ist treu an meiner Seite, und das schon seit über 7 Jahren.
Gassi fahre ich mit ihr entweder mit dem Rollator oder mit meinem Auto.
Im Sommer bin ich noch immer in meiner sogenannten Sommerresidenz, die schon lange meinem Sohn gehört.
Ich wünsche dir weiterhin viel Freude und Erfolg mit deinen Werken. Lieben Adventgruß von Rosi, der alten Wienerin.
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Webmaster

schrieb am 07.08.2014 17:32:01

Liebe Besucher,

leider wurde von unserem Provider das Gästebuch abgeschaltet und wir konnten keine Beiträge mehr retten. Deswegen haben wir uns jetzt entschieden, das Gästebuch auf unserem eigenen Server zu betreiben, und hoffen natürlich wieder auf rege Teilnahme.

Ganz liebe Grüße
Ulf
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